Oliver Nuss, Content Editor

Secret Escapes, schnell und vielfältig

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Was hat Dich gereizt bei Secret Escapes zu arbeiten?

Die Bilder unserer Deals, die meine Facebook-Freunde immer wieder gepostet haben. Ich wollte schon immer einen Job, bei dem ich den ganzen Tag auf schöne Landschaften schauen kann…

Wie war Deine erste Woche bei Secret Escapes?

Kurz, weil ich an einem Mittwoch angefangen habe. Lustig, weil ich viele nette Leute kennengelernt habe und am Freitag Betriebsfeier war. Und ein bisschen Arbeit gab es auch, aber dafür bin ich ja hier.

Wie empfandest Du den Recruiting Prozess bei Secret Escapes?

Überraschend schnell. Und effizienter als die Abläufe bei anderen Firmen, die mich nicht angesellt haben… Ah ja den Test fand ich gut, weil er zeitig kam, vom Aufwand her überschaubar war und sicher aufschlussreicher als ein Lebenslauf und ein paar zufällige Arbeitsproben ist.

Was unterscheidet Secret Escapes von Arbeitgebern, bei denen Du zuvor gearbeitet hast?

Ich habe schon in vielen verschiedenen Unternehmen gearbeitet: im Krankenhaus, in Parteibüros, bei Konzernen wie Siemens, an der Uni und bei einer deutschen Rabattgutschein-Website. Daher kannte ich freundliche Leute und eine gute Atmosphäre schon vorher, freue mich aber natürlich trotzdem darüber. Ich glaube, hier gibt es eine gute Mischung aus Musik, die im Büro läuft, und professionell arbeitenden Mitarbeitern – das habe ich bei den anderen Unternehmen, die ich mir auf Jobsuche angesehen habe, nicht sehr oft gesehen

Zum Schluss… Was ist Dein Lieblingsurlaubsziel und warum?

Ich bin ein großer Befürworter von kleinen tropischen Inseln, vor allem wenn ich die Sprache dort verstehe und herumlaufen und mit den Leuten reden kann. Von der kulturellen Seite her ist Jamaika eins meiner Lieblingsziele (und: Yea mon mi chat patois, u zeet), mit Street Parties in Kingston, Rum, der in Strömen fließt, und dem ganzen Essen, von Mango oder Soursop oder Fry Chicken mit Rice and Peas bis hin zu Jerk Lobster. Für Erholungsurlaub fand ich Mauritius großartig, mit den vielen kleinen Inseln und Inselchen rund um die Hauptinsel, mit weißen Sandstränden und dem Landesinneren voller Hügel, Zuckerrohrfelder und sogar Löwen. Und mit dem Kreol-Essen, das im Wesentlichen indisches Essen mit viel Meeresgetier ist. (und: Mo koze kreol morisien, naja ich versuche, es zu lernen). Sobald ich hier bei Secret Escapes ein passendes Angebot finde, werde ich mal wieder hin fliegen.